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Wandfarben und Fassadenfarben

Jetzt wird´s bunt! Finden Sie die passende Farbe für Ihren Wohnbereich oder Außenfassade

Sie möchten Ihrer Umgebung einen neuen Anstrich verleihen? Ob Innenfarben für den Wohnbereich oder Außenfarben/Verkleidung für die Fassade. Wir zeigen Ihnen Tipps und Tricks, welche Fassade für Sie am besten geeignet ist.

 

Die Vorbereitung vor den Malerarbeiten

1. Mit einem dunklen Tuch über die Wand wischen. Wenn Sie sandigen Abrieb erkennen, müssen Sie die zu streichende Fläche zuerst mit einer Grundierung vorbehandeln. Dies empfiehlt sich vor allem bei Wänden aus Gipsputz, Gips- oder Weichfaserplatten. Verwenden Sie hierzu am besten einen Flächenpinsel. Der Untergrund muss sauber, trocken, staubfrei und tragfähig sein. Gleichen Sie Unebenheiten wie z.B. Löcher aus

2. Kleben Sie nun die Flächen ab, die keine Farbanstrich bekommen. Hierzu eignet sich am besten Kreppband. Gegenstände wie Lampen oder Steckdosen lassen sich ganz leicht abmontieren. Um den Boden zu schützen, verwenden Sie eine Folie oder einen Vlies. Kleben Sie diese an den Rändern fest damit nichts verrutschen kann.

3. Nun kommt die Farbe ins Spiel. Bevor Sie die Wände streichen, beginnen Sie erst mit der Decke. Benutzen Sie für große Flächen einen Farbroller. Es wird immer von der Lichtquelle (Fenster) aus gestrichen.

4. Beginnen Sie mit den Ecken und Kanten. Verwenden Sie hier einen Pinsel, damit Sie genau arbeiten können.

Tipp: Nutzen Sie zum abstreichen der Farbe ein Abstreifgitter. So lässt sich die Farbe gleichmäßig auftragen. Mit einem Teleskopstiel lassen sich größere Flächen bequemer streichen.

Achten Sie auf die richtige Vorgehensweise beim Streichen. Es gilt: erst nach oben und unten, dann seitlich, wieder hoch und runter. So verteilen Sie die Farbe und es entstehen keine Flecken. Arbeiten Sie im gesamten Prozess sorgfältig, dies zahlt sich beim Endergebnis aus. Die Wandfarbe braucht ca. 1 Tag um vollständig zu trocknen.

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Die richtige Farbe für den richtigen Wohnraum

Bei der Farbauswahl kommt es natürlich darauf an, welchen Raum Sie streichen und gegen welche Himmelsrichtung er liegt. Kalte Farben haben in Zimmern zur nördlichen Seite nichts verloren, da sie den Raum noch kälter wirken lassen. 

Lassen Sie sich von den verschiedensten Farbtönen inspirieren. Hier helfen Ihnen Farbkarten bei der richtigen Auswahl. 

Für Feuchträume wie z.B. das Badezimmer gibt es spezielle Farben mit einer schützenden Oberfläche.

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Der erste Eindruck - die Hausfassade

Auch bei der Hauswand können Sie zwischen vielen Belägen oder Trendfarben wählen. Die Fassade ist die Visitenkarte von Ihrem Eigenheim. Wir zeigen Ihnen ein paar Beispiele zur Gestaltung.

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  • Die Putzfassade 

Bestehend aus mineralischen Putzen und Kunstharzputze. Dies ist eine relativ günstige Alternative, Ihr Haus zu verschönern. Nach 8-10 Jahren sollte man der Wand einen neuen Anstrich verleihen und nach ca. 25 Jahren sollte diese erneuert werden. Hier bleiben keine Gestaltungswünsche offen. Sie können zwischen vielen Farbtönen wählen. 

  • Klinker, Riemchen und Naturstein 

Hier kommen unterschiedliche Materialien zum Einsatz. Hier können Sie die Fassade mit Holz, Naturstein oder Klinkersteinen verkleiden. Die Klinker versprechen Langlebigkeit und Wetterbeständigkeit, da ihnen weder Nässe noch Frost etwas ausmachen. Interessante Farbkontraste gewinnen Sie durch farbigen Fugenmörtel. Wie die Klinker ergeben die Riemchen aus Ziegel eine ähnliche Optik. Diese werden mit Mörtel direkt auf die Fassade geklebt. Zudem sind sie ebenfalls langlebig und etwas preisgünstiger als Klinker. Die Fassade aus Naturstein ist sehr robust und massiv. Hier gibt es nur eine begrenzte Auswahl an Farben. Jedoch können Sie aus verschiedenen Größen unterschiedliche Bearbeitungstechniken wählen. 

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  • Moderne Fassade aus Glas und Metall

Diese Variante eignet sich optimal für Bürogebäude. Die Glasfronten verleihen dem Raum viel Tageslicht. Die Wärmedämmung ist hier eher schlecht, im Sommer wärmt sich das Glas schnell auf. Eher selten sieht man eine Fassade aus Metall, die sogenannte Aluminiumfassade. Auch wenn diese sehr ungewöhnlich und selten erscheint ist sie ein Hingucker und zudem witterungsbeständig. Das Material hat den Vorteil, dass es sehr leicht ist. 

  • Holzfassade

Die Holzfassade besteht aus einzelnen Holzschindeln oder Holzlatten. Da die Fassade vorgehängt ist und hinterlüftet wird, trocknet sie nach dem Regen schnell ab. Das Material ist ökologisch und langlebig. Allerdings braucht das Holz Zuwendung und Pflege, am besten mit einem Holzschutzmittel. Der Aufwand ist hier aufwendig, allerdings haben Sie den Vorteil, dass die Farbe immer verändert werden kann.

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  • Begrünte Fassade

Natürlich lässt sich die Fassade auch begrünen. Pflanzen (z.B. Efeu) schützen die Wand vor Nässe, produzieren Sauerstoff und binden Staub und Kohlenmonixid. Bevor Sie die Fassade begrünen, kontrollieren Sie diese davor unbedingt auf Risse oder Spalten.

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