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Pflastersteine werden schon seit Jahrtausenden genutzt, um Wege und Plätze zu gestalten, und auch heute kommen sie noch häufig zum Einsatz, etwa im Zentrum vieler Städte, bei Hofeinfahrten und bei Wegen in Parks und Gärten. Pflastersteine eröffnen aber nicht nur viele interessante Gestaltungsmöglichkeiten, sondern bieten auch handfeste bauliche Vorteile. So erlauben sie es beispielsweise, dass Regenwasser an Ort und Stelle versickern kann, zudem lassen sie sich an bewachsenen Stellen einsetzen, da trotz des Pflasters noch Luft und Feuchtigkeit zu den Wurzeln der Pflanzen durchdringen können. Zudem bieten sie auch einen Preisvorteil, da man Pflastersteine günstig kaufen kann.

Pflaster aus Naturstein oder Beton

Für die Herstellung von Pflastersteinen kommen grundsätzlich zwei verschiedene Materialien zum Einsatz: Naturstein oder Beton. Diese weisen einige erhebliche Unterschiede auf, sodass es vor der Auswahl sehr wichtig ist, sich mit den entsprechenden Eigenschaften zu befassen.

Pflastersteine aus Naturstein

Die traditionelle Form der Pflastersteine ist die Variante aus Naturstein. Dabei kommt vorwiegend Granit zum Einsatz. Dieses Gestein ist sehr hart und hält den hohen Belastungen, die bei der Verwendung als Bodenbelag auftreten, ausgezeichnet stand. Darüber hinaus verfügt es über eine Körnung mit unterschiedlichen Farben, die für ein sehr interessantes Erscheinungsbild sorgt. Neben Granit kommen jedoch auch Basalt, Gneis und einige andere Gesteine infrage.

Pflastersteine aus Beton

Als Alternative zu Naturstein kommt bei Pflastersteinen häufig auch Beton zum Einsatz. Dieses Material lässt sich in exakte Formen gießen, sodass die Steine später eine sehr glatte Oberfläche haben und sich mit sehr kleinen Fugen verlegen lassen. Darüber hinaus sind hierbei individuelle Formen möglich – beispielsweise Doppel-T-Pflastersteine. Mit Beton können, genau wie mit Naturstein, auch luft- und wasserdurchlässige Pflaster gestaltet werden. So versickert Regenwasser direkt im Boden, was gerade bei einer großflächigen Verlegung der Pflastersteine sehr praktisch ist. Sie müssen hier allerdings darauf achten, dass die Steine frostbeständig sind, da sie im Winter sonst durch gefrierendes Wasser aufplatzen können.

Entscheiden Sie sich für Betonpflastersteine, haben Sie prinzipiell sehr große Wahlmöglichkeiten hinsichtlich Form, Dicke und der potenziellen Verlegebereiche. Grundsätzlich sollten natürlich für das Pflastern von Gartenwegen andere Steine verwendet werden als etwa für das Pflastern der Garageneinfahrt, da im letzteren Fall die Belastung durch PKW naturgemäß weitaus höher ist als auf Gehwegen. Suchen Sie Steine zum Garageneinfahrt Pflastern, dann sind Pflastersteine von 6 cm und mehr ratsam.  

Porenpflaster

Diese Art der Pflastersteine gehören zu den wasserdurchlässigen Steinen. Sie dienen praktisch damit der Entsiegelung von Flächen und werden daher auch als Ökopflaster genannt. Regenwasser gelangt also durch die Porensteine und helfen damit, Gebühren für Niederschlagswasser zu reduzieren. Diese Eigenschaft resultiert aus der spezifischen Zusammensetzung der Porenpflaster: Zwar bestehen diese aus Beton, doch diese ist grob kugelig und lässt in dieser Eigenschaft Wasser durchsickern. Porenpflaster gibt es in unterschiedlichen Ausführungen und werden in Einfahrten oder für Fußwege verlegt.     

Verbundpflaster

Verbundsteine präsentieren sich als sehr belastbare und witterungsbeständige Lösung im Bereich der Weg, aber auch verkehrsberuhigten Zonen oder Parkplätzen. Form und Funktion gehen bei Verbundsteinen ineinander über: d.h. sie werden nicht einfach nebeneinander verlegt, sondern entsprechend ihrer Form ineinandergreifend verpflastert. Beispiele für Verbundpflaster sind:

  • Wabenpflaster
  • Doppel-T-Pflaster (Hundeknochen)
  • Rechteckpflaster
  • Bischofsmützen
  • Kreissätze
  • Wellenprofile

Dadurch werden auch bei stärkeren Außeneinflüssen oder sich wiederholenden einseitigen Belastungen ein Verrücken einzelner Stein(Gruppen) verhindert. Es entsteht also ein gefestigter Flächenverbund. Manche Verbundsteine zeigen sich ähnlich wie Porenpflaster als sehr wasserdurchlässig.

Pflasterklinker

Demgegenüber eignen sich Pflasterklinker für ästhetische Spielereien. Durchgesetzt haben sich diese denn auch da, wo es repräsentativ sein kann oder soll: Auf Parkwegen, Plätzen oder auch Hauseinfahrten und Wegen. Kulturgeschichtlich ist der Klinker in Norddeutschland, aber auch Holland oder auch Danzig verbreitet. Entsprechend versprühen auch Pflasterklinker Lokalkolorit. Der Vorteil ist die Mannigfaltigkeit, die zahlreiche kreative Gestaltungsmöglichkeiten bis hin zur Mosaikpflasterung liefert. Sie werden bei über 1100 Grad Celsius gebrannt (gesintert). Weitere Vorteile sind die UV- & Witterungsbeständigkeit und eine relativ hohe tritt- und Rutschfestigkeit.

Betonpflaster

Betonpflastersteine sind das Ergebnis einer Mischung aus Gesteinskörnungen und Zement. Lange Zeit verbreitet war in diesem Segment das sog. Waschbeton, welcher mittlerweile als Relikt aus den Siebzigerjahren gilt. Betonsteine sind dabei ideal für Garten- und Terrassenwege sowie Zufahrten. Günstig und beliebt sind in diesem Zusammenhang immer wieder rechteckige Steine.

Pflastersteine in verschiedenen Formen und Farben

Viele Pflastersteine haben eine Würfelform, die Kantenlänge aller Seiten ist also annähernd gleich. Das erleichtert die Verlegung, gerade bei etwas breiteren Fugen, denn die Steine müssen nicht mehr nachbearbeitet und in Form gebracht werden. Üblich sind hier Größen zwischen 5 und 15 cm. Größere Varianten sind zwar erhältlich, fallen dann aber je nach Dicke unter die Bezeichnung Steinplatte oder Pflasterplatte. Darüber hinaus gibt es Varianten, bei denen die Grundfläche rechteckig ist oder in einer ganz anderen Form gestaltet wurde.

Die meisten Pflastersteine sind grau bis grauschwarz, es gibt aber auch Steine aus Kalkstein oder Marmor, die grünlich, rötlich oder weiß gefärbt sind. Dank weiterer möglicher Materialien stehen darüber hinaus noch verschiedene andere Farbvarianten zur Wahl. Sehr beliebt sind beispielsweise Modelle in Terrakotta, die für ein mediterranes Ambiente sorgen.

Pflastersteine verlegen: eine Kunst für sich

Bei der Verlegung von Pflaster gibt es verschiedene Möglichkeiten. Die traditionelle – und bis heute gängige – Form ist die ungebundene Bauweise. Dabei wird auf einer verfestigten Trägerschicht ein loses Material wie Splitt, Sand oder Granulat aufgebracht, auf dem dann die Steine verlegt werden. Für die Fugen wird normalerweise das gleiche Material verwendet wie für das Bett. Diese Bauweise bietet den Vorteil, dass Wasser in den Zwischenräumen versickern kann. Außerdem ist die Konstruktion flexibel, sodass bei Temperaturschwankungen zwar Verformungen auftreten, aber es meist nicht zu Schäden kommt.

Bei der gebundenen Bauweise ist ein Mörtelbett erforderlich. Das sorgt zwar für eine erhöhte Stabilität, doch können aufgrund der vergleichsweise starren Bauweise recht leicht Frostschäden entstehen. Um dies zu vermeiden, kommt daher häufig Fugenmaterial zum Einsatz, das zumindest eine gewisse Flexibilität aufweist.

Auch hinsichtlich der Gestaltung gibt es mehrere Möglichkeiten. Neben der gleichmäßigen Anordnung im Reihenverbund ist es mit Diagonal- und Polygonalverband sowie Bogenpflaster möglich, versetzte Reihen zu erzeugen oder das Pflaster diagonal oder in Bögen zu verlegen. Gerade mit dem Bogenverband lassen sich – auch durch die Verwendung von Steinen mit unterschiedlicher Farbe – sehr interessante Muster erzeugen.

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FAQ Pflastersteine

Welche Arten von Pflastersteinen gibt es?

Bei Pflastersteinen gibt es zunächst zwei Arten. Man unterscheidet in der Regel zwischen Pflastersteinen aus Naturstein und Pflastersteinen aus Beton. Je nach Einsatzgebiet und Verwendung eignet sich die eine oder andere Art am besten.

Welcher Pflasterstein ist am günstigsten?

In der Regel sind Pflastersteine aus Beton am günstigsten, da diese einfach, schnell und günstig in Massen produziert werden können. Neben dem Material hängt der Preis für Pflastersteine aber auch von der Qualität, der Form und Größe sowie der Witterungsbeständigkeit ab.

Welchen Pflasterstein benötige ich zum Pflastern meiner Einfahrt?

Da die Pflastersteine vor Allem in der Einfahrt höhreren Belastungen ausgesetzt sind, empfiehlt es sich Pflastersteine zu kaufen, die einen hohen Härtegrad aufweisen. Im Bereich der Natursteine eignen sich hier besonders Basalt, Granit, Grauwacke oder Porphyr. Sollten Sie Pflastersteine aus Beton bevorzugen, achten Sie besonders darauf, dass die Steine für hohe Belastungen ausgelegt sind.

Mit welchen Kosten muss ich für 1qm Pflaster rechnen?

Die Verlegekosten können mit Kosten von 30€ bis 50€ pro Quadratmeter kalkuliert werden. Dies kann allerdings je nach Material und Muster varriieren. Zusätzlich müssen nötige Vorarbeiten wie der Aushub oder das Abfahren stattfinden. Rechnen Sie hier mit etwa 10€ pro Quadratmeter. Für Randsteine können nochmal Zusatzkosten von etwa 5€ pro Quadratmeter anfallen. Die Gesamtkosten für das Verlegen von einem Quadratmeter Pflaster belaufen sich damit näherungsweise auf 55€. Die reinen Materialkosten sind in der Rechnung nicht mit inbegriffen und sind bei jedem individuell.

Wie lange halten Pflastersteine?

Sollte ein Pflasterstein ordnungsgemäß verlegt worden sein, kann dieser mehrere Jahrhunderte halten. Je nach Material, Beschaffenheit und Belastung kann ein Pflasterstein allerdings auch schneller zu Bruch gehen. Eine allgemeingültige Regel gibt es nicht.